Freitag, Februar 17, 2012

Zwei parallele Terminal-Sitzungen bei Windows Server 2008

Windows Server 2008 sieht (im Gegensatz zu den Vorgängern) als Standard-Einstellung nur eine Terminal-Sitzung für ein bestimmtes Konto beim administrativen Zugriff via RDP vor. Über "Veraltung/Terminaldienste/Terminaldienstekonfiguration" lässt sich diese Einstellung ändern, so dass man z.B. mit dem Adminstrator-Konto zwei parallele Sitzungen fahren kann.
Führt man über dem Text "Nur eine Sitzung pro Benutzer zulassen" einen Rechtsklick aus, erscheint das Menü für das Aufheben der Beschränkung auf eine Sitzung (Haken bei "Nur eine Sitzung pro Benutzer zulassen" entfernen):


Kostenloser STEP-Viewer

Der kostenloste STPViewer (http://stpviewer.com/) zeigt den Inhalt von STEP-Dateien entweder schattiert oder als Drahtmodell an. Über den die Baugruppenliste können Einzelteile individuell ein- bzw. ausgeblendet werden:


ModelManager vergisst scheinbar persönliche Anpassungen

ModelManager speichert die vom Anwender durchgeführten Anpassungen (Spaltenauswahl, Spaltenanordnung etc.) in der Datei "wmproperties.lst" (sie befindet sich im Anwendungsprofil des ModelManager). Wenn nun die benutzerspezifischen Einstellungen bei der nächsten Sitzung nicht korrekt sind, kann dies an der parallelen Nutzung von ModelManager und DrawingManager liegen. Beide Programme nutzen die Datei "wmproperties.lst", um die Einstellungen des Anwenders zu speichern. Je nachdem, welches der beiden Programme zuletzt verwendet wurde, bleiben die dort gemachten Einstellungen erhalten.

Mittwoch, Juli 06, 2011

Als Pfad kopieren


Für das Aufrufen von Programmen in der PowerShell bzw. in der DosBox benötigt man manchmal den Programmaufruf inklusive des Pfades. Diesen erhält man durch Rechtsklick des Dateinamens bei gedrückter Shift-Taste. Dann enthält das Kontextmenü den Eintrag "Als Pfad kopieren". Dieser Befehl kopiert den Dateinamen des Programmes inklusive Pfad in die Zwischenablage.

Punkt statt Komma

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Komma bei der Zehnertastatur ("Nummernblock" bzw. "Numerikblock") in einen Punkt zu verwandeln. Ein Weg besteht in der Änderung eines Registry-Eintrages. Ein anderer im Hinzufügen des schweizer Tastaturschemas. Das Programm "PatchKeyboard" eredigt das schon eleganter. Aber sowohl die Änderung der Registry, als auch PatchKeyboard benötigen Administrator-Berechtigungen. Wenn man das schweizer Tastaturschema einstellt, erhält man als Nebenwirkung Unterschiede zur Deutschen Tastatur: So fehlt bei der schweizer Belegung beispielsweise das "ß".
Sehr elegant lässt sich die Umbelegung des Kommas zu einem Punkt mit dem Programm "Punkt" des Autors Kai-Uwe Mrkor. Es ermöglicht das Ein- bzw. Ausschalten der Umbelegung unter Windows 7 (x32 und x64) im laufenden Betrieb und arbeitet (dank der "Hook-Funktionen") mit den Standard-Berechtigungen eines Windows-Benutzers.
Wer sich dennoch für das Erstellen von Tastaturlayouts interessiert, kann sich den "Keyboard Layout Creator" von Microsoft ansehen.

Freitag, April 29, 2011

64-Bit-Programme unter Windows aus einer 32-Bit-Umgebung heraus starten

Werden 32-Bit-Programme unter einem 64-Bit-Windows betrieben, landen die meisten Zugriffe auf "%windir%\system32" beim physikalischen Ordner "%windir%\SysWOW64". So wird beispielsweise beim Aufruf von "cmd.exe" jene Kommandozeile aus dem Pfad "%windir%\SysWOW64" gestartet.
Wenn die 64-Bit-Kommandozeile starten soll, muss der Aufruf folgendermaßen aussehen:

%windir%\sysnative\cmd.exe

Denn das System stellt für 32-Bit-Umgebungen den Ordner "system32" der 64-Bit-Umgebung unter "sysnative" zur Verfügung.

Ob ein 32-Bit-Programm unter einem 64-Bit-Windows betrieben wird, kann man übrigens am Vorhandensein der Umgebungsvariablen PROCESSOR_ARCHITEW6432 feststellen (ihr Inhalt lautet "AMD64").

Dienstag, Februar 08, 2011

Wenn sich ein Bündel mit Creo Elements/Direct nicht mehr laden lässt

Bei Creo Elements/Direct Modeling (ehemals CoCreate Modeling) kann man beim Speichern den Typ "Bündel" auswählen. Hierbei wird das Modell gemeinsam mit der Annotation-Zeichnung in einer Datei mit der Endung ".bdl" abgelegt. Nun kann es manchmal vorkommen, dass Modeling diese Dateien nicht mehr laden kann. Die Ursache kann eine korrupte Annotation-Zeichnung sein, denn diese wird vor dem Modell geladen. Scheitert das Laden der Zeichnung, wird das Modell auch nicht mehr geladen, obwohl es eventuell noch intakt ist.
Sollte lediglich die Zeichnung korrupt sein, gibt es eine einfache Möglichkeit, trotzdem noch an das Modell heranzukommen. Ändert man die Dateiendung der Bündeldatei von ".bdl" in ".zip", kann man das "Bündel-Archiv" mit einem handelsüblichen Entpacker öffnen. Dort findet man sowohl die Datei des Models (im Paket-Format), als auch die Annotation-Zeichnung.

Freitag, Januar 14, 2011

Referenzkarte für Creo Elements/Direct Modeling V. 17

Die Erfahrung mit zahlreichen Schulungsprojekten hat sie entstehen lassen: Die Referenzkarte für Creo Elements/Direct Modeling V. 17.
Alle wichtigen Tastaturkürzel in deutscher Sprache für Zoom, Auswahl, Copilot, Funktionen bzw. Symbolleisten auf zwei Seiten.
Einfach auf unserer Homepage unter "Tipps&Tricks" herunterladen und ausdrucken.

Zeichnungen wieder ladbar machen

Manchmal kommt es vor, dass sich eine Zeichnungsdatei von Creo Elements/Direct Modeling bzw. Drafting (MI-Datei) nicht mehr nach Annotation bzw. Drafting laden lässt. Je nach Art des Fehlers gibt es doch noch eine Möglichkeit, die getane Arbeit zu retten. Ein kleines Reparaturbeispiel finden Sie im Bereich "Tipps&Tricks" auf unserer Homepage.

Freitag, Oktober 01, 2010

Externe Festplatten unter Windows 7 beschleunigen



Wer beispielsweise im Außeneinsatz größere CAD-Modelle von externen (USB-)Festplatten laden möchte, kann von der Einstellung "Bessere Leistung" profitieren. Hierbei wird der Schreibcache der externen Festplatte aktiviert.
Der Zugriff auf diese Einstellung erfolgt über die Eigenschaften des Laufwerks.

Ändern des Lizenzschlüssels ab Windows Vista



Wer den Lizenzschlüssel ab Windows Vista ändern möchte, kann dies mit dem bordeigenen VB-Script "slmgr.vbs" tun:

slmgr.vbs -ipk

Danach kann Windows mit dem folgenden Befehl aktiviert werden:

slmgr.vbs -ato

Kostenloses Desktop Sharing für Firmen

Einige Anbieter von Desktop-Sharing-Programmen bieten ihren Service für Heimanwender kostenlos an. "Mikogo" (http://www.mikogo.de/) ist einer jener Dienste, die ihren Service auch für Unternehmen kostenlos anbieten (der Grund hierfür wird übrigens vom Betreiber "BeamYourScreen GmbH" auf der Homepage von Mikogo ausführlich erläutert).

Freitag, Juli 30, 2010

The Grown Up Notepad (TheGun)


TheGun versteht sich als erwachsen gewordener Notepad. Und das mit einer Dateigröße von ungefähr 6 kB. Dieser ASCII-Editor wurde in Microsoft Assembler geschrieben und kennt selbst kein Limit bei den Dateigrößen (die Begrenzung bei den Dateigrößen ergibt sich laut Autor aus dem zur Verfügung stehenden Hauptspeicher). Sehr viele Texteditoren haben bereits beim Laden Probleme mit großen ASCII-Dateien, welche beispielsweise beim Datenaustausch von CAD-Daten entstehen (STEP, DXF etc.). Aber auch so manche Logdatei kann eine stattliche Größe im zweistelligen MB-Bereich erreichen.
Bei solchen Dateien zeigt TheGun, wie erwachsen er wirklich ist. Denn er kann solche Dateien nicht nur mühelos lesen, sondern geht dabei auch noch sehr schnell zu Werke.
Weitere Details inklusive des Download-Links enthält die Seite http://www.movsd.com/thegun.htm

Freitag, Juni 25, 2010

Kennen Sie Ihren wirklichen Lizenzbedarf?


Normalerweise zeigen die Verwaltungswerkzeuge vieler Lizenzserver lediglich Informationen über aktuellen Status an (Lizenzverbrauch, Benutzernamen usw.). So auch der Lizenzserver von PTC für die CoCreate-Produkte ("MEls"). Mit dem richtigen Werkzeug lassen sich diese Informationen jedoch auch sammeln. So kann man dann mit wenigen Klicks Auswertungen erstellen, die als Grundlage für die Beschaffungsplanung dienen können. Für das Aufschlüsseln von Kosten (z.B. für späetere Abrechungen) lassen sich die Daten beispielsweise auch abteilungsbezogen sammeln.
Die Datenerfassung lässt sich bei den meisten (CAD-)Lizenzservern (z.B. auch bei den FlexLm-basierten) umsetzen.

Verwalten sämtlicher Remoteverbindungen mit einem einzigen Programm


Der "Remote Desktop Manager" (http://remotedesktopmanager.com/) ist eine kleine nützliche Applikation, mit der man seine Remoteverbindungen bzw. virtuellen Maschinen komfortabel unter einer Oberfläche verwalten kann. In der Standard-Edition ist er für den privaten Gebrauch sogar kostenfrei. Für den kommerziellen Betrieb sollte man sich erkundigen, was der Hersteller unter "small businesses" genau verseht. Denn für selbige soll er ebenfalls kostenlos einzusetzen sein.



Die folgenden Remoteverbindungstypen kennt der Remote Desktop Manager bereits in der Standard-Edition:
Microsoft Remote Desktop (RDP), Microsoft Remote Assistance, VNC (UltraVNC, TightVNC, RealVNC and embedded), LogMeIn, Team Viewer, FTP (Explorer, Filezilla and WinSCP), X Window, Putty (SSH, Telnet, RAW and rLogin), Dameware Mini Remote Control, Radmin Viewer, Citrix XenApp (ICA), Symantec PC Anywhere, Microsoft Hyper-V, Microsoft Virtual PC, Microsoft Virtual Server, Microsoft Windows Virtual PC, Sun VirtualBox, VMware Player, VMware Workstation, VMware ESXi and VMware vSphere, Cisco VPN client, SonicWall Global VPN client.

Wem das nicht reichen sollte, der kann dem Programm über so genannte "AddOns" noch mehr Remote-Clients bekannt machen:

HP Remote Graphics Software AddOn, Java Web Start AddOn, Microsoft Telnet, Client AddOn, MySQL Tools AddOn, NX Client AddOn, OpenVPN AddOn, Secure CRT AddOn, Shrew Soft VPN Client AddOn, SonicWall NetExtender AddOn, Sql Server Management Studio AddOn, TheGreenBow VPN AddOn, XMail Admin Addon.

Donnerstag, Mai 20, 2010

yEd bietet ab Version 3.5 Symbole für BPMN-Diagramme

Der kostenlose (und sehr leistungsfähige) "yEd Graph Editor" bietet ab Version 3.5 die Möglichkeit, Diagramme in der Business Process Modeling Notation (BPMN) zu erstellen:

Darüber hinaus kann die aktuelle Version von yEd nun auch Daten aus Excel-Tabelle lesen (Adjazenzmatrix, Kantenliste und Knotenliste).

Dienstag, Mai 18, 2010

Office-Erweiterung für die Langzeitarchivierung

Das Datenformat "PDF/A" ist ein ISO-Standard zur Langzeitarchivierung elektronischer Dokumente (http://de.wikipedia.org/wiki/PDF/A). Microsoft bietet eine Erweiterung für Office (2007) an, mit deren Hilfe man Office-Dokumente sowohl im PDF-, als auch im XPS-Format speichern kann (http://de.wikipedia.org/wiki/XML_Paper_Specification).
Sobald das AddIn "Speichern unter - PDF oder XPS" (http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=4d951911-3e7e-4ae6-b059-a2e79ed87041&displaylang=de) von Microsoft installiert wurde, steht bei den Office-Programmen die Speicher-Option "PDF oder XPS" zur Verfügung:


Die clevere Art CAD-Daten zu schützen


Das Programm "SecurStick" arbeitet mit WebDAV (http://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV) und ist für Windows, Mac OS und Linux erhältlich (http://www.withopf.com/tools/securstick/).
Die verschlüsselten Daten legt SecurStick immer im (Unter-)Ordner "encrdata" ab, den das Programm dort erzeugt, wo es selbst liegt (die Details zur Arbeitsweise sind auf der Webseite des Autors entsprechend beschrieben).
Von einem Stick aufgerufen können dort dann die Daten verschlüsselt gespeichert werden.
Doch auch ohne Speicherstick lassen sich mit diesem Programm z.B. CAD-Daten verschlüsselt austauschen: Einfach die Programmdatei inklusive des Ordners "encrdata" zippen und per Mail verschicken. Der Empfänger startet nach dem Entpacken das Programm "SecurStick" und gibt das (hoffentlich über einen anderen Kanal übermittelte) Passwort ein.

Die Facettengenauigkeit bei Modeling

Die Facettengenauigkeit bei Modeling legt fest, wie genau die Modelle im Fenster dargestellt werden (siehe Online-Hilfe zum Thema "Facetten"). Für manche Arbeiten (z.B. für die Kollisionskontrolle oder den Datenexport) kann es manchmal hilfreich sein, wenn man die Facettierung etwas verfeinert. Doch eine zu starke Verfeinerung reduziert nicht nur die Reaktionszeit des Systems. Sie kann auch das Laden einer Baugruppe komplett verhindern. Denn je nach Baugruppengröße und Hauptspeicher-Austattung des Rechners kann die Speichergrenze des Systems erreicht werden.
In unserem Fall war es ein kleine Welle, deren Facettengenauigkeit so stark verfeinert war, dass die Baugruppe nur noch bei einem gut ausgestatteten 64bit-System geladen werden konnte. Doch auch auf "herkömmlichen" Systemen ist eine solche Baugruppe ladbar: Sucht man in der Knowlegde Base im Support-Bereich von PTC mit dem Stichwort "Facettierung", so erhält man als ersten Treffer bereits einen Link zu einem Support-Video. Dort wird erklärt, welchen Schalter man setzen muss, damit Modeling während des Ladevorgangs die gespeicherten Facettengenauigkeiten ignoriert. Möglicherweise lässt sich damit so manche bisher "zäh am Gas gehangene" Baugruppe wieder etwas schneller bearbeiten.

Kostenloses Programm für das Modellieren von Geschäftsprozessen

Der "BizAgi Process Modeler" (http://www.bizagi.com/) ist ein Programm für das Modellieren von Geschäftsprozessen in der Notation "BPMN" (siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Business_Process_Modeling_Notation).Einmal installiert, kann er auch ohne Installation aus einem beliebigen Verzeichnis heraus gestartet werden.
Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es auch unter "http://tdwsoft.com/pages/neuigkeiten.php" (siehe Beitrag "Was haben Swimlanes mit Abläufen zu tun?").
Die mit dem Process Modeler erzeugten Grafiken können sich sehen lassen, wie das folgende Beispiel für den Prozess "Posteingang" zeigt:


Freitag, März 12, 2010

Kostenloser HTML-Editor von Microsoft

Mit dem SharePoint Designer stellt Microsoft einen ausgewachsenen HTML-Editor kostenlos zur Verfügung. Dieses Programm eignet sich nicht nur für das Erstellen von Inhalten für den SharePoint Server, sondern z.B. auch für das Pflegen von Systemdokumentationen (bzw. Frontpage-Websites) mit statischen HTML-Seiten.

Wir bauen uns ein Systemlogbuch

Es muss nicht immer ein komplettes Blog-System sein, wenn man Arbeiten an den EDV-Systemen dokumentieren möchte. Für kleinere Teams eignet sich auch ein Notizen-Sammelprogramm wie z.B. das kostenlose* "ScribblePapers".


ScribblePapers muss nicht installiert werden, da es von einem Netzlaufwerk (oder einen Stick) gestartet werden kann. Ein sehr einfacher Mechanismus sorgt dafür, dass immer nur ein Anwender schreibenden Zugriff auf die Datenbank bekommt und der letzte Änderer einer Seite gespeichert wird.
Die Seiten selbst können mit Stati versehen werden, so dass jeder gleich erkennen kann, ob eine begonnene Aufgabe bereits abgeschlossen wurde.
Da ScribblePapers auch Bilder (z.B. Screendumps) aufnimmt eignet es sich auch zur Dokumentation von Installationen oder auch für den Aufbau einer Wissensdatenbank für den organisierten CADmin.

*Der Autor dieses Programms bittet um Spenden für das "Myelin-Projekt" (http://www.myelin.de/).

Montag, Februar 08, 2010

Der Problem Step Recorder von Windows 7

In Windows 7 findet man mit dem Problem Step Recorder (PSR) ein sehr nützliches Werkzeug für das unkomplizierte Aufzeichnen von Klick-Folgen. Der PSR ermöglicht dem Anwender somit das zeitsparende Aufzeichnen seines Problems, denn dieses Programm dokumentiert die Klick-Folge mit einer Reihe von Screendumps. Darüber hinaus kann der Anwender eigene Kommentare hinzufügen.


Die aufgezeichnete Klick-Folge speichert der PSR als MHT-Datei und verschickt Sie beispielsweise per eMail an den potenziellen Helfer. Dieser kann die MHT-Datei dann mit einem handelsübliche Interet Explorer betrachten.


Der Betreiber des Blogs "i Started Something" bietet eine Aufzeichnung zum Download unter der folgenden Adresse an:
http://www.istartedsomething.com/20090111/windows-7-problem-steps-recorder-miracle-tool/

Wer des Englischen mächtig ist, kann sich unter dem folgenden Link ein kurzes Video zur Anwendung des PSR herunterladen:

http://www.microsoft.com/DownLoads/details.aspx?familyid=B72D3AC2-4352-4184-9992-E122DBB80883&displaylang=en

Den PSR findet man ab Windows 7 am schnellsten über die Eingabe von PSR in das Suchfeld der Startleiste.

Donnerstag, Januar 14, 2010

Zugriff auf viele Windows-Einstellungen mit einem einzigen Ordner

Unter Windows Vista bzw. Windows 7 reicht das Anlegen eines einzigen Ordners, um Zugriff auf sehr viele Windows-Einstellungen zu bekommen:


Der Präfix eines solchen Ordners kann beliebig gewählt werden, während die Endung folgendmaßen aussehen muss: .{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}
Die 64-Bit-Variante von Vista soll Berichten zufolge ab und zu Probleme mit diesem Ordnertyp haben, der sich bei Windows 7 "Alle Aufgaben" nennt.

Donnerstag, Dezember 03, 2009

XML Notepad


Immer mehr Programme können über XML-Dateien konfiguriert werden. Microsoft stellt für das Durchsuchen bzw. Bearbeiten von XML-Dateien das kostenlose Werkzeug "XML Notepad" zur Verfügung. In Verbindung mit einer XSL-Datei kann dieses Programm sogar eine Transformation durchführen.

Den Download gibt es unter dem folgenden Link:
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=72d6aa49-787d-4118-ba5f-4f30fe913628&displaylang=en

Freitag, November 13, 2009

Wenn das Kontextmenü lahmt


Die Laden- bzw. Speichern-Dialoge von Windows-Programmen sind bekanntermaßen abgespeckte Ausgaben des Windows Explorers. So mancher findige Anwender, dessen Windows-Profil per Gruppenrichtlinien stark eingeschränkt wurde, weiss diese Tatsache zu schätzen.
Aber auch ohne eingschränktes Windows-Profil lässt sich z.B. innerhalb von Speichern-Dialogen mal eben eine Datei verschieben oder umbennen. An dieser Stelle kommen die Shell-Erweiterungen von Windows ins Spiel. Diese klinken sich in den Windows Explorer ein, um bei bestimmten Anwender-Aktionen (z.B. bei Drag&Drop) kontollieren zu können, ob es für sie etwas zu tun gibt. Auch beim Arbeiten mit dem "großen" Windows Explorer sind die ShellExtensions ebenso aktiv. Manche Programme scheinen sich jedoch nicht korrekt einzuklinken bzw. die Kontrolle nicht wieder korrekt an Windows zurück zu geben. Dies führt z.B. zum Absturz von Applikationen, wenn man in deren Laden- bzw. Speicher-Dialogen Drag&Drop-Aktionen durchführt. Ein weiterer typischer Effekt von Problemen in diesem Bereich ist ein lahmendes Kontextmenü beim Windows Explorer.
Weitere Symptome können auf der Seite http://windowsxp.mvps.org/slowrightclick.htm nachgelesen werden. Der Autor dieser Seite ist auch der Autor des Programms "ShellExView" (http://www.nirsoft.net/utils/shexview.html). Mit dessen Hilfe lassen sich die ShellExtensions einzeln deaktivieren, um so den Verursacher der Probleme finden zu können.

Suchen in der (Modeling-)Konsole

Wird CoCreate's Modeling mit dem Kommandozeileparameter "-v" gestartet, erscheint beim Start ein Konsolenfenster ("DosBox") mit Meldungen über die während des Starts geladenen Programmteile bzw. Dateien.
Das Konsolenfenster speichert in der Standard-Einstellung jedoch nur 300 Zeilen. Falls es nicht ausreichen sollte, die letzten 300 Zeilen der Startmeldungen zu sehen, können die Höhe des Puffers (in Zeilen) und die Breite (in Zeichen) vergrößert werden: Einfach das Konsolenfenster oben links anklicken und den Eintrag "Eigenschaften" wählen. Beim Reiter "Layout" können die Puffer-Einstellungen bei "Fensterpuffergröße" verändert werden.
Nach dem Start von Modeling kann man nun das Fenster oben links anklicken und "Bearbeiten/Suchen" wählen. Es erscheint der Standard-Suchdialog von Windows. Nun kann man in der Ausgabe z.B. nach dem Begriff "Error" suchen, um etwaigen Fehlern beim Start auf die Schliche zu kommen:

Je nach Einstellung der Pufferbreite (in Zeichen) kann der Text "ERROR" auch innerhalb der Konsole umgebrochen worden sein. In diesem Fall kann man z.B. auch nach einen Teil einer Fehlermeldung suchen (z.B. nach der Zeichenkette "err").
Neben der Suche nach Fehlermeldungen kann auf diese Art und Weise auch festgestellt werden, ob z.B. ein bestimmtes Makro beim Start von Modeling geladen wurde.

Die gefundenen Einträge werden in der Konsole nacheineander markiert (die Treffer werden nacheinander hervorgehoben). Diese Markierung bleibt auch nach dem Schließen des Suchdialogs erhalten, weshalb sich Modeling dann nicht beenden lässt. In diesem Fall wechseln Sie zum Konsolenfenster und drücken Sie die Eingabetaste (die Markierung wird daraufhin aufgehoben). Nun lässt sich Modeling schließen.

Freitag, Juni 26, 2009

PTC CoCreate Model Explorer auf dem Mac?

Mit einem herkömmlichen Grafikprogramm hätte man das obige Bild ganz einfach künstlich erzeugen können. Doch anstelle eines Grafikprogramms steckt hinter diesem ganz interessanten "Effekt" der "Unity-Modus" des Mac-Programms "Fusion". Manchmal wird diese Betriebsart von virtuellen Maschinen treffender als "Seamless Mode" bezeichnet (seamless = nahtlos). Die Programme einer laufenden virtuellen Maschine mischen sich einfach unter die Fenster von Mac OS X und lassen sich meist auch - schnelle Hardware vorausgesetzt - zügig bedienen.
Auf diese Art und Weise lässt sich das Beste aus zwei Welten ganz einfach kombinieren und nutzen.

Beobachte den Spion!

Ein weiteres sehr pfiffiges Werkzeug bietet "Oscar" mit "Spy the Spy". Dieses Programm überwacht als Windows-Dienst den Systemordner von Windows und berichtet über Modifikationen, die Programme dort vornehmen. Optional können noch weitere Ordner überwacht werden. Sobald EXE- bzw. DLL-Dateien innerhalb der überwachten Ordner hinzugefügt bzw. geändert wurden, blendet "Spy the Spy" ein Warnungsfenster ein.
Dort können ungebetene Gäste per Mausklick in den Quarantäne-Bereich befördert werden.

Wer sich nicht sicher ist, ob alle seine System-Dateien noch das Gütesiegel "Original Windows" tragen, kann über das Kontextmenü von "Spy the Spy" den in Windows eingebauten "System File Checker" aufrufen. Üblicherweise steht dessen Aufruf nur in der Kommandozeile ("DosBox") von Windows zur Verfügung.

Kleiner Helfer beim Betrieb von zwei oder mehr Monitoren

Immer mehr CAD-Arbeitsplätze werden mit zwei oder mehr Monitoren betrieben. Das freie Programm "Oscar's MultiMonitor TaskBar" erweitert die Taskleiste ("Taskbar") von Windows XP bzw. Vista auf die zusätzlich angeschlossenen Monitore.

Oben rechts erscheinen bei den Programm-Fenstern zusätzliche Pfeile, mit deren Hilfe man das Programmfenster mit einem Klick auf den anderen Monitor bewegen kann:

Der "Clipboard Extender" sorgt als kleines Goodie für den schnellen Zugriff auf Textinhalte, die im Clipboard abgelegt sind.

Die Pro-Version ermöglicht sogar das Ausdehnen von Programmen mit einer MDI-Oberfläche (Multiple Document Interface) über mehrere Monitore. MDI-Programme (wie z.B. diverse Office-Suiten) öffnen (z.B. zu bearbeitende Dokumente) innerhalb eines Programmfensters weitere unterdeordnete Fenster.

Die Seite von "Oscar" (Roman Voska - http://www.mediachance.com) bietet eine ganze Reihe nützlicher und obendrein kostenloser Multimedia-Werkzeuge.
Eigentlich - so der Autor - besitze er ein musikalisches Talent. Doch seine besten Stücke seien in C++ geschrieben....

Freitag, Mai 22, 2009

Freies Programm für das Erstellen von Tutorials

Wink (http://www.debugmode.com/wink/) ist ein freies Programm, mit dessen Hilfe man sehr elegant Tutorials erstellen kann. Aufgezeichnete Bilderfolgen (z.B. während der Bedienung eines Programms aufgezeichnete Screenshots) können mit einer sehr großen Auswahl von Anmerkungen versehen werden. Neben einem eigenen Dateiformat zur Ablage der Wink-Projekte exportiert Wink die erstellten Werke auch in das PDF- bzw. HTML-Format.

Wer auf der Suche nach einem Programm für das Erstellen von ansprechenden Bedienungsanleitungen oder für die Dokumentation von Software-Installationen ist, sollte sich Wink einmal näher anschauen. Einige Internet-Seiten bieten auch portable Versionen dieses Programms an.

Freitag, März 27, 2009

Alle Aufgaben im Griff


Das Programm "TaskCoach" ermöglicht die übersichtliche Verwaltung von Aufgaben. Diese können Kategorien zugeordnet und mit Notizen versehen werden. Neben einer Erinnerung können auch Wiederholungen für eine Aufgabe definiert werden.
Wer täglich viele Aufgaben zu erledigen hat, kann sich über Notizen eine kleine Historie für eine spätere Nachvollziehbarkeit anlegen. Die Ansicht kann mithilfe der Kategorien sehr schnell gefiltert werden, damit der Überblick nicht verloren geht (die aktuelle Ansicht dient übrigens auch als Grundlage für die Ausdrucke).
Aufgaben lassen sich in Unteraufgaben gliedern und für spätere Abrechnungen vergibt man ein zeitliches Budget. Wer möchte, kann dann die angefallenen Aufwände manuell eintragen oder einfach durch Klick auf das Stoppuhren-Symbol die Zeiterfassung für die aktuelle Aufgabe starten.
Alle Daten speichert TaskCoach (übrigens für MAC und Windows verfügbar) in einer einzigen Datei im XML-Format.
Vielen Dank an Stefan für diesen genialen Tipp!

Veränderungen an der Windows-Registry finden

Manchmal sucht man als CADmin einen Registry-Eintrag für eine bestimmte Windows-Einstellung. Verläuft die Recherche erfolglos, kann man immer noch einen Vorher-/Nachher-Vergleich der Windows-Registry durchführen.
Für das Vergleichen der beiden Registry-Exporte (von "vorher" bzw. "nachher") kann beispielsweise das Programm "WinMerge" verwendet werden.
Etwas eleganter geht es mit dem Programm "RegShot":

Freitag, Januar 23, 2009

CoCreate Modeling bzw. 3D Access vom USB-Stick?

Ja, das geht. Sofern man ein Programm wie z.B. PStart (siehe vorherigen Post) einsetzt, genügt ein USB-Stick, um Modeling bzw. 3D Access zu betreiben (sofern für Modeling eine Lizenz - entweder über Portable Licenses oder über einen lokal betriebenen Lizenzserver - zur Verfügung steht).

Schöne Startrampe für Programme

Das Programm "PStart" von Jens Gruschel (www.pegtop.net) eignet sich nicht nur als Startleiste für Programme. Selbst Windows-Ordner oder einfach nur Dateien können strukturiert angeboten werden.
Mit der Hilfe von Gruppen lassen sich Einträge (die man mit der Maus einfach auf die PStart-Leiste zieht) zusammenfassen, damit der Überblick erhalten bleibt.
Die Pfade der Verknüpfungen in der Liste von PStart lassen sich relativ zum Programmpfad von PStart angeben. Damit kann PStart hervorragend als Menü für den Programmstart von CD oder von einem USB-Stick dienen (das Erstellen einer Autorun-Datei erfolgt über das Menü "Einstellungen" ).
Sollte ein Programm auf absolute Pfade bestehen, zeigt die Umgebungsvariable "%pdrive%" immer auf das richtige Laufwerk. Für weitere Umgebungsvariablen steht im Bearbeiten-Menü der Verknüpfungen sogar ein separater Reiter zur Verfügung.
Der Reiter "Erweitert" beherbergt sogar einen kleinen Task-Scheduler, so dass man bestimmte Programme (wie z.B. Backup-Jobs oder Überwachungsprogramme) zeitgesteuert ausführen kann. Auf Wunsch kann sogar das Programmfenster versteckt werden.
Alle Einstellungen speichert PStart in einer XML-Datei im Programmverzeichnis. Setzt man auf diese Datei einen Schreibschutz, kann die Liste nach dem nächsten Start von PStart nicht mehr verändert werden. Diese Vorgehensweise ist dann nützlich, wenn man PStart beispielsweise über ein Netzlaufwerk mehreren Anwendern zur Verfügung stellen möchte.

Ein Tipp zum Schluss:
Wenn man Windows-eigene Verknüpfungen (z.B. die der DosBox oder von diversen Systemprogrammen) in die Liste von PStart zieht, muss man die (von PStart in den Programmpfad übernommene) Umgebungsvariable "%SystemRoot%" auf "%windows%" ändern.

Donnerstag, Oktober 09, 2008

Dokumentieren von Verzeichnisinhalten mit DirPrintOK

Das kostenlose Programm "DirPrintOK" kann beim Dokumentieren von Verzeichnisinhalten eine große Hilfe sein.

Die Verzeichnisse können in den verschiedensten Ansichten entweder direkt zum Drucker geschickt oder in Dateien gespeichert werden. Folgende Export-Formate werden unterstützt: Textdatei, CSV-Datei, HTML und Excel. Selbst die Ausgabe der Kommandozeile lässt sich mit DirPrintOK elegant "einfangen" und ausgeben.
Das pfiffige Programm kann unter http://www.softwareok.de herunter geladen werden.

Montag, September 29, 2008

UPHClean: Kürzere Wartezeiten beim Herunterfahren von XP

So manche XP-Installation lässt sich ganz schön viel Zeit beim Herunterfahren. Dabei erscheint dann häufig die Meldung "Einstellungen werden gespeichert..."
Möglicherweise hat XP an dieser Stelle Probleme mit dem Entladen des Benutzerprofils, weil eine oder mehrere Anwendung(en) die Registry noch mit ihren Zugriffen blockieren. Man nennt diese Art von Blockade bzw. Sperre wärend des Zugriffs auch "Handle". Normalerweise muss eine Anwendung (ein Dienst oder eine Applikation) diese Sperren beim Beenden wieder freigeben, was jedoch nicht immer geschieht. Doch laut der Readme-Datei des Tools "UPHClean" scheint das Auffinden der verursachten Registry-Sperren auch für Programm-Entwickler nicht ganz so einfach zu sein.
Microsoft adressiert diese Probleme mit dem kostenlosen Werkzeug "User Profile Hive Cleanup" (http://www.microsoft.com/downloadS/details.aspx?familyid=1B286E6D-8912-4E18-B570-42470E2F3582&displaylang=en).
UPHC legt sich als Dienst auf die Lauer und tritt immer dann in Aktion, wenn ein Anwender sich abmeldet. Für Forschernaturen bietet UPHC einige Anpassungen über Registry-Einträge an. So lassen sich dann diejenigen Prozesse ausfindig machen, welche Sperren auf die Registry nicht mehr freigeben.
Die Zeiten für das Herunterfahren konnten wir mit UPHC bei den Notebooks einigen Kollegen drastisch reduzieren. UPHC kann jedoch auch im Server-Bereich eingesetzt werden, um die zum Teil sehr langen Abmeldezeiten beim Zugriff über die Remote-Konsole zu verkürzen.

Dienstag, September 02, 2008

OpenOffice Version 2.4 unterstützt NamedDest

Ab OpenOffice Version 2.4 werden beim PDF-Export OpenOffice-Textmarken als "NamedDest" umgesetzt. Mit einer "Named Destination" kann nach dem Öffnen einer PDF-Datei gleich an eine bestimmten Stelle im Dokument gesprungen werden.
Ein HTML-Hyperlink, der zum Öffnen einer PDF-Datei inkl. des Sprungs an die Textmarke "Schlagwortsuche" führen soll, sieht dann beispielsweise folgendermaßen aus:
Schlagwortsuche

Manche PDF-Viewer nehmen die Angabe von Named Destinations auch über die Kommandozeile entgegen:

SumatraPDFPortable.exe -nameddest Schlagwortsuche finditdoc.pdf

Andere PDF-Viewer wie z.B. AcrobatReader oder Foxit unterstützen ebenfalls die Angabe von Named Destinations per Kommandozeile.

Freitag, August 01, 2008

Tiff-Dateien in der Kommandozeile in andere Formate konvertieren

Wer gescannte (oder archivierte) Zeichnungen vom Tiff-Format mit einem Kommandozeilenbefehl in das PDF-Format konvertieren möchte, wird bei den Werkzeugen der "LibTIFF" fündig.
"LibTIFF" ist eine kostenlose Sammlung diverser Kommandozeilenbefehle, um Dateien, welche im Tiff-Format vorliegen, in andere Formate konvertieren zu könnnen. Darüber hinaus enthält diese Bibliothek auch Befehle, um Dateien von anderen Formaten (z.B. dem BMP-Format) in das Tiff-Format zu konvertieren.
Im Gegensatz zu anderen Werkzeugen behielt bei unseren Tests der aus der LibTIFF stammende Befehl "tiff2pdf" das Format (also die Größe, wie z.B. DIN A1 usw.) der Zeichnungen bei.

Die Werkzeugsammlung LibTIFF steht es für die unterschiedlichsten Betriebssysteme unter "http://www.libtiff.org/" zur Verfügung.

Freitag, Juni 27, 2008

Sonderzeichen in Annotation-Texten

Wer in Annotation-Texten Sonderzeichen verwenden möchte, kann sich mit dem kostenlosen Dokument "Sonderzeichen in Annotation-Texten" aus unserem Homepage-Bereich "Tipps&Tricks" informieren: http://www.tdwsoft.com

Substrings aus Umgebungsvariablen in Batchdateien

Aus den Teilen von Windows-Umgebungs-Variablen lassen sich in Batchdateien neue Variablen zusammenbauen. Die Syntax hierzu lautet folgendermaßen:

%{Umgebunsvariable}:~{Anfang},{Länge}%

{Anfang} ist die Stelle, bei der ein Substring beginnen soll (das erste Zeichen im Text der Umgebungvariable hat die Nummer 0). Der Wert für {Länge} gibt an, wie viele Zeichen man ab {Anfang} haben möchte.

So führt die Eingabe von echo %date:~6,4% in der DosBox derzeit zur Ausgabe der Zahl 2008.

Ein vom Datum abhängiger Dateiname könnte man beispielweise folgendermaßen erstellen:

set filename=backup_%date:~6,4%_%date:~3,2%_%date:~0,2%.log

Freitag, Mai 16, 2008

Freeware zur zentralen Vorgabe von Outlook-Signaturen

Wenn man bereit ist, auf etwas Klickibunti-Komfort zu verichten kann das Programm "OutlookSignature" von Kristof Zerbe (http://www.zerbit.de/projekte/outlooksignature.aspx) durchaus Alternative zu kommerziellen Produkten sein, wenn es um die zentrale Vorgabe von Outlook-Signaturen geht.
OutlookSignature verwendet Platzhalter in den Singaturvorlagen, wobei alle drei Outlook-Mail-Formate unterstützt werden: HTML, Text bzw. RTF.
Den Inhalt für die Platzhalter bezieht das Programm wahlweise aus verschiedenen Quellen. Datenfelder aus dem Active Directory werden auch unterstützt.
Einmal eingerichtet kann der Programm-Aufruf beispielsweise über das Logon-Skript erfolgen, um alle Anwender mit einer zentral vorgegebenen Outlook-Signatur zu versorgen.

Mittwoch, April 23, 2008

2 kostenlose PowerShell-Bücher

Gleich zwei kostenlose Bücher zum Thema "PowerShell" können bei Frank Koch (einem Mitarbeiter von Microsoft in der Schweiz) herunter geladen werden:

http://frankoch.com/PS.aspx

Die beiden Bücher (eigentlich "Workshops") stehen wahlweise in deutscher oder in englischer Sprache (auch ohne Registrierung bei Microsoft) zur Verfügung.

Freitag, April 11, 2008

Der kostenlose Webseiten-Bäcker für HTML-Laien

Immer wieder werden wir von den CADMinistratoren unserer Kunden gefragt, was man denn tun könnte, um Anwender-Informationen im Intranet so einfach wie möglich veröffentlichen zu können.
Die erste Frage, die man bei diesem Anliegen stellen könnte, wäre die nach der Art der Information, welche verbreitet werden soll. Denn je nach Art der zu verbreitenden Information (und je nach Anzahl der Informations-Lieferanten) können die unterschiedlichsten Programmtypen zum Einsatz kommen:

Da wir gerade dabei sind, unserer Homepage zu überarbeiten, waren wir vorher selbst auf der Suche nach einem sehr einfach zu bedienenden System, mit dessen Hilfe man Internet- bzw. Intranet-Inhalte publizieren kann. Und wir wurden beim Webseiten-Bäcker ("Website-Baker" - http://www.websitebaker.de/) fündig. Dieses kostenlose System (GPL) ist wirklich kinderleicht einzurichten bzw. zu bedienen. Das in verständlichen Worten beschriebene Handbuch wird daher nur für die ersten Schritte benötigt.


Guter Netzwerk-Umschalter



Wer sich des Öfteren in verschiedenen Netzen bewegt, hat sich sicher schon ein Programm zum Umstellen von Proxy und Co. gewünscht. Das Programm "Mobile Net Switch" (http://www.mobilenetswitch.com/) stellt nicht nur irgendwelche Netzwerk-Einstellungen um, sondern verbindet Drucker, ändert den Desktop-Hintergrund, ändert die Bildschirmauflösung, erzeugt dynamisch eine Hosts-Datei, führt Skripte aus, stellt dynamisch den SMTP-Server für Outlook (Express) um, authentifiziert auf den IPC$-Share und vieles mehr.

Ein durchaus respektabler Leistungsumfang bei einem vernünftigen Preis.

Freitag, Februar 22, 2008

Kostenloses Programm zum Erstellen von Netzwerkdiagrammen

Network Notepad (http://www.networknotepad.com) ist ein sehr mächtiges Werkzeug für das Erstellen von Netzwerk-Diagrammen. Den Symbolen bzw. Objekten können Attribute, wie z.B. IP-Adresse oder Layer zugewiesen werden. Diese Attribute können dann bei unterschiedlichen Aktionen (z.B. direkter Aufruf von Telnet oder des Remote-Desktop-Programms) verwendet werden. Durch die Zuweisung von Layern besteht sogar die Möglichkeit, bestimmte Objekte ein- bzw. auszublenden. Die Verbindung der "Objekte" kann mit bis zu 14 verschiedenen Verbindungstypen ("Link Styles") erfolgen. Diese Verbindungen von und zu einem Objekt werden in Form einer Übersichtstabelle in der Objekt-Eigenschaftsanzeige dargestellt. Über so genannte "Tooltips" kann man weitere Informationen (z.B. genauere Beschreibung etc.) bei den Objekten hinterlegen.

Freitag, Februar 15, 2008

Ermitteln des Connection-Strings für Datenbanken


Ab und zu benötigt man für den richtigen "(ADO-)Connection-String", um erfolgreich auf Datenbanken zugreifen zu können. Unter Windows (ab XP) lässt sich dieser über das Anlegen einer so genannten "UDL-Datei" ("Data Link Datei") ermitteln:

Wenn man nun diese Datei mit einem Texteditor öffnet, kann man den Connection-String heraus kopieren.
Die UDL-Dateien selbst können natürlich auch für den Datenbank-Zugriff (z.B. von VB aus) verwendet werden.

Mittwoch, Dezember 05, 2007

Den Drucker in Dateien drucken lassen

Manchmal möchte man gerne die Ausgaben eines Druckertreibers zwecks Diagnose unter die Lupe nehmen. Der Windows-Druckdialog bietet hierzu bekanntlich den Eintrag "Ausgabe in Datei umleiten":



Bei Stapel- bzw. Batchprozessen erscheinen jedoch keinerlei Druckdialoge, um den besagten Haken setzen zu können. Aber auch hier gibt es eine Möglichkeit, die Ausgabe des Druckertreibers in eine Datei umzuleiten. Beim Reiter "Anschlüsse" (zu finden in den Drucker-Eigenschaften) gibt es nämlich den Anschluss "FILE:".


Aktiviert man diesen, erscheint nach dem Drucken ein Dialog zur Eingabe des Dateinamens:

Im Gegensatz zur Option "Ausgabe in Datei umleiten" wird dem Dateinamen nicht ständig die Endung ".prn" angehängt. So kann man die Dateiendung gleich so wählen, wie sie vom anschließend verwendeten Viewer erkannt wird.

Wieviel Strom zieht welches USB-Gerät?

Unter Windows XP kann man sich den aktuellen Stromverbrauch der an den Rechner angeschlossenen USB-Geräte anzeigen lassen. Lässt man sich im Gerätemanager die Eigenschaften der USB-Root-Hubs anzeigen, erfährt man beim Reiter "Stromversorgung" den aktuellen Stromverbrauch:


Freitag, November 23, 2007

Oberfläche für BLAT

Wer eMails automatisiert verschicken möchte, wird sehr wahrscheinlich zum Komandozeilenprogramm "BLAT" greifen. Für die schnelle Auswahl der passenden Kommandozeilenparameter empfiehlt sich "BLATGUY". Mit diesem genialen Programm kann man sich nämlich die Kommandozeile für BLAT mal eben zusammenklicken:


Freitag, November 16, 2007

Kostenloser Aufzeichner von Bildschirmaktivitäten

Ab und zu sagt ein kleines Filmchen mehr als tausend Worte. Gerade bei der Anwender-Unterstützung oder auch beim Erstellen von Online-Hilfen leistet das kostenlose Programm "CamStudio" wertvolle Dienste. Neben dem Mitschneiden von Bildschirmsequenzen bietet CamStudio auch die Möglichkeit, Flash-Animationen aus den Aufnahmen zu erstellen.
Für den Produktiv-Einsatz der Software sollte man sich noch den "Lossless-Codec" für CamStudio besorgen, den es (wie das Programm selbst) hier gibt:

http://camstudio.org/

Linienart der Konstruktionslinien ab Modeling/OSDM V. 15.50

Ab Version 15.50 von OSDM/Modeling kann die Linienart der Konstruktionslinien wieder so eingestellt werden, wie sie vor Version 15 einmal war. Und zwar mit den folgenden Befehlen:

Alter Linientyp
(elan::set-c-geo-line-type 9)

Neuer Linientyp
(elan::set-c-geo-line-type 2)

Freitag, Oktober 12, 2007

Diagnose von unvollständigen Zeichnungsausdrucken (PCL-Viewer)

Wenn ein Drucker unvollständige Ausgabe von Zeichnungen produziert, kann dies bekanntlich die unterschiedlichsten Ursachen haben. Beim systematischen Vorgehen können manche Werkzeuge sehr hilfreich sein. So z.B. der PCL-Viewer "PCLReader" der Firma Pagetech. Er kann kostenlos unter http://www.pclreader.com herunter geladen werden.


Neben der Anzeige von PCL-Dateien kann der PCLReader die PCL-Dateien auch in verschiedene Pixel-Formate konvertieren. Nach einer Installation lässt sich das Programm übrigens auch zu einem anderen Rechner installationsfrei kopieren oder von einem USB-Stick starten. So kann man jederzeit mal eben feststellen, ob der Druckertreiber die Ursache für die unvollständigen Zeichnungen ist, oder ob es am Drucker selbst liegt.

Freitag, Oktober 05, 2007

Dokumentieren von Verzeichnisinhalten



Beim Dokumentieren von Verzeichnisinhalten (z.B. als Grundlage für Restrukturierungsdiskussionen) leistet das Programm "FoldersReport" ganz nützliche Dienste.
Denn mit seiner Hilfe kann man Berichte über Verzeichnisinhalte entweder als HTML-Datei oder als Tabulator-getrennte ASCII-Datei speichern.

COpyRite: Oberfläche zur Steuerung von RoboCopy

Für das Kopieren von Datenbeständen sollte man (nicht zuletzt wegen der Übernahme von Berechtigungen) ein spezielles Programm verwenden. Das Kommandozeilenprogramm "Robocopy" ist hierfür bekanntlich ein absoluter Spezialist. Die aktuelle Version "XP010" kann sogar ein Verzeichnis überwachen und nach einer einstellbaren Anzahl von Änderungen einen Abgleich durchführen.
Wer nicht so häufig mit Robocopy arbeitet oder wer lieber klickt als tippt, dem sei die Oberfläche "CopyRite" empfohlen.

Mit Ihrer Hilfe kann man die Optionen von Robocopy über ein komfortables Menü einstellen und bei Bedarf sogar eine Batchdatei zur späteren Ausführung des Kopiervorgangs erstellen.

Dienstag, Juli 10, 2007

Modeling bzw. Drafting unterstützen nun Unicode

Modeling bzw. Drafting unterstützen ab Version 15 nun den internationalen Standard "Unicode". Möglicherweise hat dies auch Auswirkungen auf historisch gewachsene Systemumgebungen (mit Lisp-Programmen bzw. mit Makros). Aber auch der Datenaustausch mit anderen Systemen kann von dieser Änderung betroffen sein. Lesen sie hier, was bezüglich Unicode zu beachten ist und ob Sie nun zukünftig wirklich alle Sonderzeichen in Zeichnungen unterbringen können.

Dateien vergleichen mit "WinMerge"


Unter http://winmerge.org gibt es den freien Dateivergleicher "WinMerge", der sich vor kommerziellen Lösungen nicht verstecken muss. Wie viele andere SourceForge-Programme auch lässt er sich von einem Stick laden bzw. von einem beliebigen Verzeichnis ohne Installation starten.

Montag, Juli 09, 2007

Standard Editoren zu Entwicklungsumgebungen für CoCreate-Makros ausbauen

Wie bereits an dieser Stelle berichtet gibt es für gängige Editoren wie UltraEdit oder Notepad++ die Möglichkeit Syntax-Hervorhebung oder die Code-Faltung auf die Belange eines Makro-Entwicklers anzupassen (Beispiele unter www.tdwsoft.com).

Eine weitere interessante Möglichkeit bietet "cTags": Einmal eingerichtet, lassen sich hiermit die Suchfunktionen von Editoren erweitern.

Jeder Entwickler kennt wahrscheinlich diese Situation: Beim Arbeiten in den Quelltexten stößt man auf einen Programmaufruf und möchte jetzt genau an die Stelle springen, welche die entsprechende Definition dieses Makros enthält. Wurde das gesuchte Makro in der aktuell offenen Datei definiert, ist dies normalerweise kein Problem. Was aber tun, wenn das Makro in einer anderen (vielleicht sogar namentlich nicht bekannten) Datei definiert wurde? Genau hier helfen die "cTags". Mit Hilfe von cTags-Programmen (zum Beispiel "Exuberant cTags" erhältlich unter ctags.sourceforge.net) wird eine Liste von Makro Definitionen erstellt und dem Editor mitgeteilt. Nun kann er die an die Stelle Stelle der Makrodefinition (welche sich in einer anderen Datei befindet) springen.

Nomen est omen: "cTags" wurde urspünglich für die Programmiersprache C entwickelt. Aktuelle Versionen unterstützen inzwischen jedoch eine ganze Reihe von unterschiedlichen Programmiersprachen. Die Makroprogrammiersprache von OSDD/ME10 bzw. von OSM/WorkManager wurden hierbei nicht berücksichtigt.

Glücklicherweise kann man die Programme per Kommandozeilen Parameter oder durch selbst programmierte Erweiterungen dazu bringen, auch mit diesen Makrosprachen zurecht zu kommen. Für "Exuberant cTags" sehen die Parameter für das Auffinden von WorkManager-Makrodefinitionen wie folgt aus:

--langdef=Workmanager --langmap=Workmanager:.m --regex-Workmanager="/(DEFINE) ([a-zA-Z0-9_]*)$/\2/"

Wie man sieht, basiert der Suchbefehl auf einem regulären Ausdruck.

Wird cTags in UltraEdit integriert, so hat man die Möglichkeit, komplette Verzeichnisstrukturen zu durchsuchen.


Freitag, Mai 11, 2007

Kostenloses Programm zum Erstellen von Netzplänen

Das kostenlose Java-Programm "Yed" kann sich sehen lassen. Mit der intuitiv bedienbaren Oberfläche lassen sich alle möglichen Formen von Netzplänen erstellen. Die Firma "yWorks" macht mit diesem Programm übrigens Werbung für ihre Java-Bibliotheken und zeigt somit, was man damit so alles anstellen kann.


Herzlichen Dank an Stefan für diesen genialen Tipp!

Lizenzen einfach portabel machen

Lizenzen für Programme werden häufig an die MAC-Adresse einer Netzwerkkarte gebunden. Wechselt man nun den Rechner, muss man in der Regel auch die Lizenzschlüssel neu erstellen lassen. Die meisten Softwarehersteller verlangen dafür verständlicherweise Gebühren, weil das Erstellen neuer Lizenzschlüssel einen gewissen Aufwand mit sich bringt.
Doch es geht auch einfacher: Man besorgt sich einen günstigen USB-WLAN- bzw. Bluetooth-Stick und lasse auf diesen die Lizenzen erstellen. Das hat nicht nur den Vorteil, dass man die Lizenzen bei einem Rechnerwechsel problemlos umziehen kann, sondern man kann (z.B. in Verbindung mit einem Lizenzserver) die Lizenzen an dem Rechner nutzen, an dem man sie gerade benötigt.

Das Datei-Atrribut "Spärlich"

Wenn man sich unter BackupExec Version 11d die Attribute einer Datei anschaut, kann man kontrollieren, ob die Datei "spärlich" ist. Vielleicht steht ja in der Datei nichts Gescheites drin, oder am Ende taugt das Programm nichts, falls es sich um eine EXE-Datei handelt?




Mittwoch, April 04, 2007

Layer von ME10 bzw. von Annotation nach AutoCAD übertragen

ME10 benötigt bekanntermaßen keine Layer, um seine Elemente anpacken zu können. Denn es "kennt" seine Elemente und "weiss" daher, was eine Bemaßung oder was eine Linie ist. Für die Selektion von Elementen bietet ME10 den extrem mächtigen SELECT-Befehl ("Auswahl"), mit dessen Hilfe man in so ziemlich jede Ecke einer Zeichnung kommt.
Bei AutoCAD sieht es etwas anders aus. Dort werden die Elemente den einzelnen Schichten ("Layer") zugeordnet, um sie später identifizieren zu können (z.B. für das Aus- und Einblenden, oder um die Farbe bzw. die Linienart nachträglich zu ändern).
Normalerweise wird innerhalb einer Firma genau festgelegt, welche Elemente auf welchen Layer gelegt weden müssen (z.B. alle Bemaßungen auf den Layer "Bemassung").

Dank des mächtigen Auswahl-Befehls in ME10 ist es nun möglich, die Zuordnung von Elementen zu Layern herzustellen, so dass diese auch in AutoCAD ankommt. Doch zuvor sollte man wissen, wie Layer innerhalb von ME10 überhaupt gehandhabt werden.

Ein Layer wird in ME10 wie eine so genannte "Info" behandelt. Infos sind lediglich Informationen, die man an beliebige Elemente (oder auch Teile) anhängen kann. Prinzipiell könnte man an eine einzelne Linie einen ganzen Roman anhängen. Betrachtet man sich die Infos, welche an den Elementen von Annotation-Zeichnungen hängen, hat man bereits einen Blick hinter die Kulissen der Arbeit vom Modeling getätigt: Die Infos sind eine wichtige "Einrichtung" für das Erstellen bzw. Aktualisieren von Annotation-Zeichnungen.
(Das Anzeigen der Infos kann über das Kontext-Menü von FACE erfolgen: Rechte Maustaste, Element-Info, Edit Infos)

Neuere Versionen von ME10 bzw. von Annotation kennen verschiedene "Töpfe", in denen solche Infos abgelegt werden können. Diese "Töpfe" werden "Namespaces" (Namensräume) genannt. Für Layer wird gleich beim Start von ME10 der Namensraum "SYS:LAYER_SCOPE" eingerichtet (ganz am Ende der Datei "defaults.m").
Wenn man möchte, dass die ME10-Layer auch bei AutoCAD ankommen, müssen die Infos (also die Layer) in diesem Namensraum abgelegt werden.

Das Grundgerüst für das Zuordnen von Elementen zu einem Layer sieht daher folgendermaßen aus:

ADD_ELEM_INFO INFO_NAMESPACE 'SYS:LAYER_SCOPE' 'LAYER:

Möchte man alle Bemaßungen einer Zeichnung auf den Layer "Bemaßung" legen, sieht der Befehl folgendermaßen aus:
ADD_ELEM_INFO INFO_NAMESPACE 'SYS:LAYER_SCOPE' 'LAYER: Bemassung' SELECT GLOBAL DIMENSIONS ALL CONFIRM END

Sollte es keine Bemaßungen in der Zeichnung geben, könnte man eine Fehlermeldung vom Select-Befehl bekommen. Hier empfiehlt sich das Kapseln der einzelnen Befehle mit TRAP_ERROR bzw. CHECK_ERROR.

Manchmal gibt es Vorgaben bezüglich der Layerbelegung, welche nur durch eine geschickte Selektion erreicht werden können. D.h. man muss mehr Selektions-Kriterien anwenden, als man üblicherweise verwendet (Elementtyp, Farbe und Linienart).
Angenommen alle Texte mit der Größe 3,5 sollen auf den Layer "Text_35" gelegt werden, während alle Positionsnummern ("Positionsflaggen") auf dem Layer "Position" liegen müssen. Dummerweise besitzen die Positionsnummern sowohl die gleiche Farbe, als auch die gleiche Größe. Hier muss man weitere Kriterien zur Unterscheidung der Elemente finden: So enthalten die Positionsnummern von Annotation beispielsweise die Info "DOCU_BOM_POS_NO", welche als weiteres Kriterium bei der Selektion dienen kann.

Hat man die Layer entsprechend zugeordnet kann man noch einen Schritt weiter gehen und die Farbumstellung vornehmen. Meist werden bei AutoCAD die Elemente eines Layers auch in einer bestimmten Farbe bzw. in einer bestimmten Linienart dargestellt. Diese unterscheidet sehr oft von den Farben bzw. Linienarten, welche bei ME10 oder bei Annotation angewandt werden. Auch hier bietet der mächtige Select-Befehl von ME10 eine Selektionsmöglichkeit auf den entsprechenden Layer. Das Grundgerüst für eine solche Auswahl sieht dann folgendermaßen aus:

CHANGE_COLOR SELECT GLOBAL NAMESPACE_INFOS 'SYS:LAYER_SCOPE' 'LAYER: ' CONFIRM END
Möchte man alle Elemente, welche auf den Layer "Mittellinie" gelegt wurden auf die Farbe "Magenta" umstellen, muss man den Befehl folgendermaßen anwenden:

CHANGE_COLOR MAGENTA SELECT GLOBAL NAMESPACE_INFOS 'SYS:LAYER_SCOPE' 'LAYER: Mittellinie' CONFIRM END
AutoCAD unterstützt immer nur einen Layer pro Element, während ME10 eine beliebige Anzahl von Infos pro Element zulässt. Enthält ein Element mehrere Layer-Infos, dann verwendet der Übersetzer einfach die erste Layer-Info und überträgt diese nach AutoCAD. Daher muss man manchmal an Stelle des Befehls "ADD_ELEM_INFO" den Befehl "CHANGE_ELEM_INFO" anwenden. Nur so stellt man sicher, dass auch nur ein Layer pro Element zugeordnet wurde.

Das Ergebnis aller Mühen kann man innerhalb von ME10 mit dem Layer-Manager von FACE überprüfen (Zuerst auf "ALLE AUS" und dann in der Spalte "ANZEIGE" die gewünschte Schicht einschalten):
Was den Import von DXF- bzw. von DWG-Dateien betrifft, so kann man auch hier eventuell übertragene Layer für die Farb-Anpassung nutzen. Mit dem Layer-Manager lässt sich sehr schnell feststellen, ob die Elemente der übertragenen Zeichnung auch sauber zugeordnet wurden.

Fazit: Sowohl für den Export, als auch für den Import kann man sehr nahe an Kunden- bzw. Firmen-Vorgaben heran kommen, wenn man alle zur Verfügung stehenden Informationen einer Zeichnung nutzt.


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Herzliche Grüsse
Ihr TDWsoft-Team

Montag, März 19, 2007

Prozessliste mit kompletten Pfaden

Hat man mehrere (VB-)Skripte laufen und möchte eines davon überwachen, dann kann man sich mit dem Werkzeug "cmdline" den kompletten Pfad über die Kommandozeile ausgeben lassen.
Es gibt zwar einige Kommandozeilen-Werkzeuge, mit deren Hilfe man sich die Prozessliste ausgeben lassen kann, doch meistens geben dies Tools nur den Namen des Programmes bzw. Dienstes aus. Das Werkzeug "cmdline" gibt den kompletten Pfad aus, wie das folgende Beispiel zeigt:

1656 - c:\windows\system32\Ati2evxx.exe
Ati2evxx.exe -Client
1716 - C:\WINDOWS\Explorer.EXE
C:\WINDOWS\Explorer.EXE
1840 - C:\Programme\ATI Technologies\ATI Control Panel\atiptaxx.exe
"C:\Programme\ATI Technologies\ATI Control Panel\atiptaxx.exe"
1996 - C:\Programme\Intel\Wireless\Bin\ifrmewrk.exe
"C:\Programme\Intel\Wireless\Bin\ifrmewrk.exe" /tf Intel PROSet/Wireless
476 - C:\WINDOWS\system32\dla\tfswctrl.exe
"C:\WINDOWS\system32\dla\tfswctrl.exe"
232 - C:\Programme\Google\Google Desktop Search\GoogleDesktop.exe
"C:\Programme\Google\Google Desktop Search\GoogleDesktop.exe" /startup
264 - C:\WINDOWS\system32\ctfmon.exe
"C:\WINDOWS\system32\ctfmon.exe"
1160 - C:\Programme\Okidata\OKI LPR Utility\okilpr.exe
"C:\Programme\Okidata\OKI LPR Utility\okilpr.exe"
1172 - C:\Programme\Google\Google Desktop Search\GoogleDesktopIndex.exe
"GoogleDesktopIndex.exe"
1296 - C:\PROGRA~1\Intel\Wireless\Bin\1XConfig.exe
C:\PROGRA~1\Intel\Wireless\Bin\1XConfig.exe -Embedding
588 - C:\Programme\Google\Google Desktop Search\GoogleDesktopCrawl.exe
"GoogleDesktopCrawl.exe" /recent /ie /shell
1000 - C:\WINDOWS\system32\svchost.exe
C:\WINDOWS\system32\svchost.exe -k bthsvcs

Es erscheint also nicht zig mal "svchost" oder "cscript", sondern die gesamte Befehlszeile, mit welcher der Prozess gestartet wurde.

Erhältlich ist das kostenlose Programm "cmdline.exe" unter

http://www.diamondcs.com.au

Freitag, März 16, 2007

Windows-Fenster mit Tastatur verschieben

Ab und zu kommt es doch einmal vor: Ein Anwender hat beim Arbeiten an einem Arbeitsplatz mit einer hohen Auflösung ein Windows-Fenster an eine Stelle verschoben, an die man beim Arbeiten mit einer geringeren Auflösung nicht rankommt. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn man per Fernzugriff ("Remot-Verbindung") auf diesen Arbeitsplatz bzw. auf die Konsole eines Servers zugreift. Meist wählt man beim Zugriff über langsamere Leitungen eine geringere Auflösung, um schneller arbeiten zu können.
Einige Programme speichern die letzte Position ihres Hauptfensters in der Registry. Liegt sie außerhalb des Zugriffsbereichs, kann man das Fenster der gestarteten Applikation wie folgt verschieben:
Alt + Leertaste drücken und dann mit den Pfeiltasten das Fenster in den sichtbaren Bereich holen. Das Ganze wird mit "Return" beendet.

Schnelle Kontrolle der Netzwerkverbindung

Mit dem Befehl "net statistics workstation" bzw. ""net statistics server" kann man sehr schnell sehen, ob mit der Netzwerkverbindung soweit alles stimmt.
Auch wenn man die Bedeutung der Ausgabe nicht im Detail kennt, kann man in den Zeilen, welche Worte wie "gescheitert" bzw. wie "Fehler" mal eben nachsehen, ob man Zahlen ungleich Null findet.

Donnerstag, März 08, 2007

.Net Framework 3.0 macht Probleme beim Aktualisieren von Zeichnungen

Die Version 3 des .Net Frameworks kann diverse Probleme bereiten: Unter Umständen landen beispielsweise beim Ausdrucken mit Word zwei Seiten gemeinsam auf einem Blatt.
Aber auch mit Annotation (dem 2D-Teil des One Space Designers) gab es Probleme, welche während des Aktualisierens von Zeichnungen auftraten. Das System verabschiedete sich mit der Meldung, dass der Vorgang aufgrund eines Signals nicht fortgesetzt werden konnte.
Nach der Deinstallation des .Net Frameworks lief das System wieder wie gewohnt.
Wenn man wissen möchte, welche Version des Frameworks auf einem System installiert ist, genügt ein Blick in das Verzeichnis "%SystemRoot%\Microsoft.NET\Framework". Dort befinden sich Unterverzeichnisse, deren Namen den installierten Versionen entsprechen.

Freitag, Januar 19, 2007

Nützliche VmWare-Utilities | Tipps & Tricks

Unter http://petruska.stardock.net/Software/VMware.html gibt es ein paar nützliche VmWare-Utilities.
Tipps & Tricks gibt es unter http://www.vmaschinen.de

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Was wurde am System verändert?


Manchmal wüsste man schon gerne wissen, welche Veränderungen an einem System stattgefunden haben, bevor ein Problem am System aufgetreten ist.
Einen Hinweis hierzu könnte vielleicht der "Systemverlauf" von Windows XP bieten.
Er ist ein Teil des Programms "Systeminformationen" ("Start/Programme/Zubehör/Systemprogramme/Systeminformationen" oder mit "msinfo32" starten).
Dort gibt es unter "Ansicht" den Eintrag "Systemverlauf". Dieser ist unterteil in drei Berichte: Hardwareressourcen, Komponenten und Softwareumgebung.

Die dargestellten Daten sind in Form von XML-Dateien im folgenden Pfad abgelegt:
%SystemRoot%\PCHEALTH\HELPCTR\DataColl

Theoretisch könnte man nun über ein Skript Änderungen (z.B. hinzugefügte Hardware oder installierte Programme) an den Arbeitsplätzen überwachen.

Weitere Informationen findet man unter: http://support.microsoft.com/kb/308549/de

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Freitag, Dezember 15, 2006

Freie FTP-Clients


FileZilla ist ein ausgewachsener FTP-Client, den man ohne Installation sogar von einem Netzlaufwerk oder einem Speicherstick laden kann. Seine Einstellungen legt er wahlweise in der Registry oder in einer XML-Datei im Programmverzeichnis ab. Setzt man auf selbige einen Schreibschutz kann man eine festgelegte Konfiguration für mehrere Benutzer zentral vorgeben.
Wer noch Daten mit dem Betriebssystem "VMS" (das läuft noch auf VAX-Maschinen oder auf deren Emulationen) austauschen muss, wird sich freuen: Selbst mit dem dort üblichen Anzeigeformat für Dateien kommt FileZilla mühelos zurecht (;).

Eine Spur mächtige ist der (ebenfalls kostenlose) "Staff-FTP". Neben einem integrierten Web-Browser bietet er so genannte Skip-Listen (übergehen bestimmter Dateien bei der Übertragung). Dateien können bei den Übertragunsaktionen (Up- bzw. Download) automatisch umbenannt werden. Staff-FTP kommt ebenfalls ohne Installation aus.

Freitag, Dezember 08, 2006

Auf der Suche nach Sonderzeichen?

Der zunehmende Handel mit den osteuropäischen Ländern führt dazu, dass immer mehr kundenspezifische Maschinendokumentationen in osteuropäischen Sprachen übersetzt werden müssen. Hie und da ist man dann auf der Suche nach bestimmten Buchstaben, die man über die westeuropäische Tastatur zumindest nicht direkt erstellen kann.
Das Windows-Programm "charmap.exe" bietet eine gute Hilfe bei der Suche nach bestimmten Zeichen. Darüber hinaus kann man die Zeichen in die Zwischenablage kopieren oder man erfährt, mit welcher Zahlenkombination das Zeichen erzeugt werden kann (ALT-Taste gedrückt halten und die unten links angezeigte Zahlenkomibination eingeben (bei der Verwendung des Zahlenblocks muss "NumLock" eingeschaltet werden).

Freitag, Dezember 01, 2006

Grundlagen zur PowerShell

Wer sich mit der Microsoft PowerShell etwas näher beschäftigen möchte, findet hier ein paar Grundlagen zu diesem Thema. Viel Spaß beim Skripten!

Begriffe

Monad ist der frühere Name der PowerShell.

Die Befehle der PowerShell werden als Commandlet bezeichnet (geschrieben: cmdlet). Man kann sich mit .Net auch eigene Snap-Ins programmieren, welche dann Commandlets enthalten.

Benutzt man einen anderen Namen für einen Befehl und es funktioniert trotzdem, nennt man das Alias (engl. = Deckname, angenommener Name). So gibt es bei der PowerShell einige Aliase wie z.B. "dir" oder "set", um den Umstieg von der guten alten DosBox (alias "cmd.exe") etwas milder zu gestalten.

Als Pipeline bezeichnet man den Mechanismus, um einzelne Befehle miteinander zu verknüpfen. Hierzu verwendet man (auch bei anderen Shells) das so genannte "Pipe-Zeichen", den senkrechten Strich: |

[Pipe = engl. Rohr, Röhre, Leitung]

Der Begriff Objekt spielt eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit der PowerShell. Für diesen Begriff gibt es unterschiedliche Erklärungsansätze:

"Ein Objekt repräsentiert eine individuelle, identifizierbare Einheit, die entweder in der realen Welt existiert oder abstrakt ist, die aber eine wohldefinierte Rolle im Problembereich spielt."

Etwas leichter verständlich dürfte der folgende Beitrag sein:

"Ein Objekt ist ein elementares Teilsystem. Es repräsentiert einen beliebigen Gegenstand in einem System."

Am einfachsten ist es, wenn man sich folgendes einprägt: Die Ausgabe der PowerShell-Befehle ("cmdlets") erfolgt immer in Form von Objekten. D.h. der Befehl "dir" liefert also nicht nur eine Liste mit Daten, sondern eine Liste mit Objekten, was für die Anwendung (und für die Verknüpfung) der Befehle ziemlich weit reichende Konsequenzen hat.


Der Befehlsaufbau

Ein PowerShell-Befehl ("cmdlet") besteht aus drei Teilen:

-

Beispiel: Get-ChildItem -path c:\tmp –recurse

Verb: Get

Substantiv: ChildItem

Parameter: -Path, -recurse

» Es wird nicht zwischen Groß- bzw. Kleinschreibung unterschieden.

» Das System kennt so genannte Standard-Parameter ("Common Parameters"), die von den meisten Cmdlets unterstützt werden: -verbose, -debug usw.

Zwei sehr empfehlenswerte Vertreter der "Common Parameters" sind die Optionen "-whatif" bzw. "-confirm". Wie der Name bereits vermuten lässt, berichtet "-whatif" darüber, was geschehen würde:

PS D:\daten> Get-ChildItem -Path c:\tmp\*.bak | Remove-Item -whatif

What if: Performing operation "Remove File" on Target "C:\tmp\blatlog.log.bak".

What if: Performing operation "Remove File" on Target "C:\tmp\citrix.kix.bak".

What if: Performing operation "Remove File" on Target "C:\tmp\msg.kix.bak".

Die Option "-confirm" möchte für jede auszuführende Aktion eine Bestätigung:

PS D:\daten> Get-ChildItem -Path c:\tmp\*.bak | Remove-Item -Confirm

Confirm

Are you sure you want to perform this action?

Performing operation "Remove File" on Target "C:\tmp\blatlog.log.bak".

[Y] Yes [A] Yes to All [N] No [L] No to All [S] Suspend [?] Help (default is "Y"):

Neben den Cmdlets kennt die PowerShell auch so genannte "Externe Befehle". Alles, was die PowerShell nicht als Cmdlet (er)kennt, wird als externer Befehl (bzw. als externe Anwendung) betrachtet. Das nachfolgende Beispiel funktioniert auch mit der PS, obwohl "ping" bzw. "findstr" keine Cmdlets sind:

Ping localhost | findstr /i "antwort"

Enthalten externe Befehle Leerzeichen, muss man diese mit Hochkommata maskieren:

"c:\meine programme\programm.exe"

Da die PS jedoch alles innerhalb von Hochmommata als String betrachtet, muss das kaufmännische Und-Zeichen ("Ampersand") vorangestellt werden:

&"c:\meine programme\programm.exe"

Die Befehlsverknüpfung über die Pipeline

Die Pipeline (kurz "Pipe") dient zur Verknüpfung der Befehle. Damit lassen sich Einzelbefehle zu kompletten Befehlsketten zusammenfügen so dass am Ende nur noch die Information herauskommt, die man möchte:

get-process | sort-object -property PM -descending | format-table -property Name,Path,PM

» Über die Pipeline wandern nicht nur "einfache" Daten, sondern komplette Objekte. Daher beziehen sich die Folgebefehle meist auf die Eigenschaften der Objekte ("Properties").

» Für administrative Tätigkeiten ist die Verkettung von Befehlen sehr nützlich. Doch es gibt auch die Möglichkeit, Funktionen als Unterprogramme zu erstellen ("Function").

Die PowerShell-Laufwerke

Ungewöhnlich, doch sehr praktisch: Die PS erstellt so genannte "PowerShell-Drives" (Auflistung mit "get-psdrive"). Mit diesen Laufwerken kann man sich nicht nur im Dateisystem bewegen, sondern z.B. auch ganz einfach auf die Registry zugreifen:

get-childitem -path hkcu:software\microsoft\windows\CurrentVersion

Hierbei repräsentiert das "Laufwerk" "hkcu" den Registry-Zweig unter "HKEY_CURRENT_USER".

Alle Umgebungsvariablen stehen ebenfalls als Laufwerk zur Verfügung:

get-childitem -path env:temp

Dieser Befehl spricht das Laufwerk "env" und gibt den Inhalt dort abgelegten Variablen "temp" zurück.

Das Verwenden dieses Inhaltes erfolgt über die PS-Standard-Variable "$env"

get-childitem -path $env:temp\*.txt

Mit diesem Befehl werden alle Dateien des in der Umgebungsvariablen "temp" abgelegten Dateien mit der Endung ".txt" ausgegeben (dir %temp%\*.txt).

In allen PS-Laufwerken kann man sich wie in einem Dateisystem bewegen:

Beispiel 1:

Cd env:

dir

Beispiel 2:

cd hklm:

dir


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